- Kodak PREPS
- Compose PlateController
- Compose GapFinder
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Preps ist die komplette digitale Ausschießlösung für Mac oder Windows. Preps bietet leistungsstarke Funktionen bei der Bogenmontage, integrierte Farbseparationsmöglichkeiten, die Verarbeitung von vorseparierten oder Composite PostScript- und PDF-Daten, beinhaltet eine PostScript-Vorschau auf Basis von PostScript 3 und läßt sich in jeden Workflow integrieren.
Dateiformat- und Workflow-Unterstützung
Preps unterstützt die Übernahme von PDF-,JDF-, PostScript-, EPS-, DCS-, Tiff-Dateien aus über 120 DTP-Anwendungen. Verschiedene Datenquellen (auch separierte oder unseparierte Daten) können in einem einzigen Job beliebig gemischt werden. Damit bietet Preps eine sehr große Vielfalt von Datenformaten an, die verarbeitet werden können - eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein professionelles Programm für die Verarbeitung von Fremddaten und absolute Voraussetzung für den Betrieb eines Computer to Plate oder Computer to Press Workflows. Preps unterstützt darüber hinaus alle modernen Workflowsysteme, wie Kodak (Creo) Brisque, Agfa Apogee X, Prinergy, Prinergy Evo, Rampage, Harlequin-Rips mit JDF-Support sowie anderen JDF-Workflowsystemen.
Preps Pro und Preps XL beinhalten auch spezielle Funktionen für die Ansteuerung von Xerox Docutech, Docuprint und DocuColor Geräten. Die Windows-Versionen von Preps XL und Pro verarbeiten auch DigiPath 3 und 4 RDO-Dateien.
Native PDF-Unterstützung: PDF rein - PDF raus
Preps bietet Ihnen modernste Technologien für die PDF-Workflowintegration. Eingehende PDF-Dateien bleiben erhalten und können ohne die Konvertierung zu PostScript ausgeschossen und als komplette Druckbögen mit allen Druckmarken wieder als PDF exportiert werden. Durch die bei PDF-Dateien deutlich geringeren Datenmengen und der besseren Voraussagbarkeit bei der späteren Ausgabe (im Vergleich zu PS-Dateien) sparen Sie Zeit und Festplattenspeicher. Die resultierenden PDF-Bögen können an ein Ausgabegerät gedruckt, in Adobe Acrobat geöffnet oder archiviert werden. |
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Unübertroffene Montagefunktionen
Preps bietet Ausschießlayouts für alle möglichen Bindungsarten an - von Rückenstichheftung, Klebebindung bis hin zu Mehrfachrollen- und Mehrfachnutzen-Layouts. Mit Preps Pro lassen sich auch Ausschießformen für "Kommen und Gehen" anlegen. Sie können beliebige Standbögen definieren und in einem Job miteinander kombinieren. Das Programm gleicht auch automatisch die Seitenverdrängung bei umfangreichen, ineinandergesteckten und gefalzten Bögen aus. Für den Verpackungsdruck ist die Möglichkeit der Verschachtelung von Seiten auf dem Druckbogen interessant. Sogar eine Montage von Seiten unterschiedlicher Seitengrößen (z.B. als Sammelform) ist möglich. Preps kommt mit einer Vielzahl von bereits vordefinierten Ausschießmustern, die Sie aber jederzeit an Ihre Anforderungen anpassen können. Ebenso finden Sie im Lieferumfang der Pro- und Plus-Pakete eine Vielzahl von Druckmarken, die auf den Bögen angeordnet und ausgegeben werden können.
Neu in der Preps 5.3 Version ist die separate Software Preps Ganging. Mit dieser Software können zusätzlich Nutzenformen erstellt werden. Basis sind hier die so genannten Unabhängigen Seiten. Hiermit lassen sich unterschiedliche Seitenformate einfach auf einem Druckbogen kombinieren. Marken, wie Schneidemarken oder Farbkontrollstreifen können zusätzlich hinzugefügt werden. Als Ausgabe dient das Preps Druckmenü oder das Speichern der Daten. Diese können dann in Preps Pro weiterverarbeitet werden. Auch Einteilungsbögen von Preps können damit geöffnet werden.
Preps Ganging ist nur für Max OSX verfügbar und zusammen mit Preps Pro funktionstüchtig.
Preps 5 bietet sogenannte SmartMarks(TM), die es erlauben, Druckmarken-Vorlagen in einem Bruchteil der Zeit zu erzeugen und für Druckjobs anzuwenden. So lassen sich Marken in Gruppen zusammenstellen und auf einen Druckbogen anwenden, wobei die "SmartMarks" automatisch anhand relativer Bezugspunkte platziert werden. Die Bezugspunkte lassen sich aus einer Reihe von Optionen wählen, u.a. Druckbogenkante, Seiten-Kante (mit oder ohne Beschnitt), Steg oder den Abstand zwischen Druckbogenkante und platzierter Seite. |
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Platzhalter-Seiten
Preps ermöglicht es einen Druckjob bereits vorzubereiten oder Teile eines Druckjobs schon auszugeben, auch wenn bestimmte Seiten noch fehlen. Dies wird über sog. Platzhalter-Seiten erreicht, die später durch die richtigen Daten-Seiten ausgetauscht werden. Alle Informationen und Manipulationen, die auf die Platzhalterseiten angewendet wurden, werden dann auch auf die Jobseiten übertragen.
Integrierte Voransicht am Bildschirm
Mit Preps haben Sie mit der integrierten Preview die Möglichkeit, Einzelseiten oder komplett ausgeschossene Bögen zuerst am Bildschirm zu überprüfen. Preps benutzt für PDF Dateien eine eigene Darstellung und ein modernes und schnelles PostScript-3 RIP für PostScript Dateien. Positionierungsprobleme können damit sofort visuell gefunden und auch gleich bearbeitet werden.
Maximale Kontrolle über die Farbseparation
Preps übernimmt optional auch gleich die farbseparierte Ausgabe von Daten. Sie bestimmen die Anzahl der Auszüge, Rasterwinkel und -frequenz und können auch noch Überdrucken-Attribute auf Farbbasis modifizieren. Im Job angelegte Schmuckfarben können über Preps auch zusammen mit anderen Schmuckfarben auf einem Film ausgegeben oder in Prozeßfarben umgewandelt werden. In Kombination mit einem modernen RIP (neueres PostScript Level 2 oder PostScript 3 RIP) lässt sich über Preps auch die In-RIP Separation steuern.
Ausgabeunterstützung
Preps bietet alle Montagefunktionen und Ausgabeoptionen für jedes PostScript-fähige Ausgabegerät. Dies beinhaltet Film- oder CTP-Belichter, Digitale Druckmaschinen oder High-End Kopiersysteme. Durch eine komfortable Unterteilungsfunktion lassen sich auch Druckbögen auf kleinerformatigen Filmbelichtern ausgeben. Jeder Job läßt sich schnell durch die Auswahl eines neuen Ausschießlayouts auf unterschiedliche Ausgabegeräte mit unterschiedlichen Druckbogengrößen ausgeben. |
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Ein Preps-Job kann folgendermaßen ausgegeben werden:
• Direkter Druck an ein PostScript-Ausgabegerät
• PostScript-Datei
• PDF-Datei (Preps 5 bietet bei dem PDF-PDF Workflow jetzt auch eine PostScript Ausgabe an)
• JDF (Job Definition Format)
• Das JDF-Format ist ein auf XML basierendes Dateiformat und entspricht dem CIP4 Job-Definitionsformat. Es baut auf dem CIP3 Print Production Format (PPF) und Adobes Job Ticket Format auf und ist mit diesen kompatibel. JDF ist das kommende Standard-Datenformat, welches beliebige Arbeitsabläufe und umfassende Job-Beschreibungen bereitstellen kann.
• PJTF (Adobe Portable Job Ticket Format)
Dieses Format erlaubt auch die Einbettung von Workflow- und Auftragsspezifischen spezifischen Daten und bietet die Möglichkeit CIP3 Schneidedaten eingebettet in ein Adobe Job Ticket für POLAR-MOHR® Compucut-Systeme zu exportieren (nur in Preps Pro)
• PPF (Print Production Format)
Ein Format, welches für den Export von separaten CIP3 Schneidedaten vorgesehen ist (nur Preps Pro).
Preps Varianten
Preps ist in 3 unterschiedlichen Versionen verfügbar - Preps XL, Preps Plus und Preps Pro. Um die genauen Unterschiede dieser Versionen kennenzulernen, schauen Sie sich die Datei Preps Versionsvergleich an.
Wir bieten individuelle ein- oder zweitägige Schulungen zu Preps an.
Preps 5 ist verfügbar für Mac OSX und Windows. Die Software wird zusammen mit einem Hardware Dongel ausgeliefert. |
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Download Kodak PREPS Info |
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PlateController 2 von Compose
»Die etwas andere Ausschießlösung« |
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Der Compose PlateController reduziert Produktionskosten und steigert die Effizienz Ihres Unternehmens
Compose stellt auf der Drupa 2008 den neuen aktualisierten PlateController vor. Der PlateController V2 ist eine Ausschießsoftware, die sowohl Standardausschießer sowie Nutzenanordnung im Step-and-Repeat-Verfahren für PDF- und 1-Bit-TIFF Daten ermöglicht.
Der PlateController ist eine enorm leistungsfähige Ausschießlösung für den Bogen-, Rollen- und Flexo-Druck. Neben den üblichen Ausschießstandards unterstützt die neue Version im Step-and-Repeat-Verfahren auch die Verarbeitung von runden oder dreieckigen Etiketten. Manuelle oder automatische Auffüllmodi, welche nur einen Teil oder den gesamten Plattenbereich auffüllen, gehören zu den Higlights dieser neuen Software.
Als Eingangsdaten werden sowohl PDF- als auch 1-Bit-Tiff-Daten unterstützt.
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Erweitern Sie die Produktivität Ihres jetzigen Workflow durch dieses im Markt sicher einzigartige Werkzeug. Mit Hilfe der Vorschau stellen Sie sicher, dass mögliche Fehler bereits am Bildschirm erkannt werden, bevor die Platte belichtet ist.
Damit schaffen Sie Produktionssicherheit, sparen teures Plattenmaterial und gewinnen Zeit.
Die Version 2 wurde gerade in Hinblick auf die Bedienbarkeit vollständig erneuert. Kernpunkt ist das flexible intuitieve Arbeiten.
Formen können gedreht, gespiegelt, umschlagen und umstülpt werden.
Ein hochinteressantes Merkmal des neuen PlateControllers ist das Zusammenfügen von einzelnen Farbauszügen. Nehmen wir an, Ihr RIP hat zwei Separationen für eine Sonderfarbe erstellt, weil die Vorstufe versehentlich ein und dieselbe Sonderfarbe mit zwei unterschiedlichen Namen angelegt hat. Der PlateController fügt sie mit Hilfe eines Klicks zusammen. Einmal festgelegte Schnitt- und Registrierungsmarkierungen können auf diesem Wege auf einzelne Platten übernommen werden, ohne die Originaldaten auch nur einmal anzufassen.
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Highlights
• Eingangsformate:
- PDF-Dateien
- 1-Bit TIFF-Dateien, Harlequin PageBuffer, Compose NetFlow Raster
• Suchen-Funktion, um Arbeit leichter
• Instant-Vorschau im Job-Eingang
• Wählbare Ausgabeformate
- PDF
- 1-Bit TIFF s, Harlequin PageBuff ERS, Compose NetFlow Raster
• Erweiterte Step-und-Repeat Funktionen
- Ermöglicht automatischen oder manuellen Modus
- Unterstützt mehrere Stile, und
- bietet WYSIWYG-Werkzeuge im Setup-Programm
• Unterstützt sowohl PDF- als auch 1-Bit-TIFF-Workflow
• benutzerdefinierte Vorlagen
• absolute oder relative Platzierungen
• automatische Anpassung der Schön- und Widerdruck
• Vorschau auf Jobs durch Miniaturbild, Jobparameter und -namen
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GapFinder 2 von Compose
Die Lösung für den Endlosdruck
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| Live-Demo auf der drupa 08 an Stand D26-1 in Halle 9 |
Compose System, ein renommierter Entwickler von Workflow- und Farbproof-Lösungen für die Druckvorstufe, präsentiert auf der drupa 08 erstmals offiziell das neueste Update des GapFinder, seiner Software für die optimale Nutzung der Papierbahn im Rollendruck.
Die benutzerfreundliche Anwendung wurde speziell für den Endlos-Rotationsdruck entwickelt, wo sie die Produktionsabläufe wesentlich verbessert. Der GapFinder 2 ordnet das Druckmotiv intelligent auf der Druckplatte an, um den Spannkanal des Zylinders optimal in das Druckbild einzugliedern. Seine durchdachte Funktionsvielfalt reduziert Produktionsfehler, Verschnitt und Stillstandzeiten.
Die aktuelle Version 2 des GapFinders ist eine einzigartige und bedienerfreundliche Anwendung, die entwickelt wurde, um Endlosdruckern deutliche Produktionsvorteile zu bieten. GapFinder ist ein geprüftes Produkt, welches vorher nur bei einem OEM-Partner erhältlich war. Es verschiebt die zu belichtenden Daten intelligent auf den Platten, sodass druckende Bereiche nicht in die Spannkanäle der Druckzylinder fallen. Die Daten werden vollautomatisch verschoben, um den Druckvorgang zu optimieren. Die leistungsstarken Eigenschaften des GapFinders reduzieren Herstellungsfehler, Medienabfall und Druckausfallzeiten. |
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Hauptmerkmale
• Vergrößert die druckbare Fläche der Druckmaschinen.
• Automatische Verschiebung der Spannkanäle
• Einzigartige 2-Platten-Automatikfunktionen
• Spart Einrichtungszeit und Produktionskosten ein
• Reduzierung von Fehldrucken
• Intuitive GUI- und WYSIWYG-Funktionen
• Umfängliche Unterstützung bei vorher festgelegten
Markierungen
• Automatische Farbanpassung der Passkreuze
• Optionale Änderung der Farbreihenfolge
• Reduzierung von Maschinenrüstzeiten
• Datenvollständigkeit durch Post-RIP-Technologie
Funktionen und Vorteile
Automatische Verschiebung der Spannkanäle
Der GapFinder analisiert und verschiebt automatisch Auftragsbilder nach oben oder unten, um die Bildlücke mit dem Zylinder-Spannkanäle zu koordinieren und dabei Druckzylinderlücken beim Drucken zu vermeiden.
Intelligente Spannkanal-Optimierung
Der GapFinder analysiert automatisch jede Farbtrennung und ordnet Plattenbebilderung neu an, wobei bei jeder Neuaufteilung optimiert wird, um den Bereich der Druckzylinder-Spannkanäle »zu entfernen«. Zum Beispiel kann bei der Cyan-Platte eine Image-Up-Aktion zutreffen, während bei der Magenta-Platte eine Job-Split-Aktion verwendet wird, um optimalen Druckergebnisse zu erhalten.
Automatischer Job-Splitting
Der Gapfinder ordnet mittels der einzigartigen 2-Platten-Automatikfunktion zwei Druckaufträge über 2 simultane Druckwerke an. Der GapFinder wird den besten Punkt zum Aufteilen eines Auftragsbildes finden, wobei ein Farbenschema angewendet wird, welches ein perfektes Auftragsbild vereinen wird, wenn jede Farbe über 2 Werke der Maschine gedruckt wird.
Umfangreiche Unterstützung von Markierungen
Der GapFinder unterstützt eine Bildverarbeitung mit vorher festgelegten Passkreuzen, Scanmarkierungen und Plattenidentifizierungen. Die Markierungen stehen in Verbindung mit der Spannkanalfunktion und werden entsprechend eingesetzt und neu angeordnet.
Leistungsstarke Serienverarbeitung
Anwender können Hotfolder für verschiedene GapFinder-Einstellungen und Druckmaschinen erstellen und definieren. Aufträge werden einfach den jeweiligen Hotfoldern hinzugefügt und entsprechend den hotfolder- definierten GapFinder-Einstellung verarbeitet.
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Überblick
Der GapFinder ist ein automatisiertes, arbeit- und kostensparendes Produktionsmittel für Druckmaschinen. Es analysiert und ordnet Aufträge neu an, indem es gerippte Daten neu positioniert oder aufteilt, um optimale Druckergebnisse zu erhalten; durch Vergrößerung des druckbaren Bereiches der Druckmaschinen ermöglicht GapFinder nicht nur eine Produktion längerer Aufträge, sondern reduziert auch den Medienabfall durch Kürzung oder Beseitigung der Spannkanäle in den druckenden Bereichen.
Auf einzigartiger Weise kann GapFinder Druckbilder zwischen zwei Druckwerke aufteilen. Es kann Passkreuze, Scanmarkierungen und Plattenidentifizierungen nach Bedarf hinzufügen. Der GapFinder ermöglicht es der Vorstufe bzw. dem Drucker, Eingangsdaten zu prüfen, um sich zu überzeugen, dass diese mit den ausgewählten Maschinen gedruckt werden können. Vertriebsmitarbeiter können schnell herausfinden, ob ein Auftrag und wenn ja mit welchem Aufwand er gedruckt werden kann.
Damit können Aufträge bereits im Vorfeld auf Machbarkeit überprüft und der jeweilige Aufwand im Vorfeld kalkuliert werden. |
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Ausnahmebedienung
Die meisten Aufträge werden mittels der Standard-GapFinder-Hotfolder bearbeitet. Ausnahmen können manuell nachbearbeitet werden. Die jeweilige GapFinder-Einstellung kann bei einem Auftrag mit nur wenigen Mausklicks gespeichert werden.
Bedienerfreundliche Auftragsverwaltung
Ein Vorschaubild wird für jeden eingehenden Auftrag als einfache Information wiedergegeben. Benutzer können schnell durch Scrolling durch die Auftragsliste oder durch eine unvollständige Eingabe des Auftragsnamens Aufträge ausfindig machen. |
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Interaktive- und WYSIWYG-Benutzerschnittstelle
Der Benutzer kann sofort die Ergebnisse jeglicher GapFinder-Aktionsart am Bildschirm überprüfen und gegebenenfalls die Parametereinstellungen korrigieren. Sobald die GapFinder-Aktionen durchgeführt wurden, können Spannkanäle visualisiert werden.
Integration in nahezu jeden Workflow
Der GapFinder arbeitet mit den Compose Express Workflow- oder Express FlexoFlow-Systemen zusammen. Da wir mit gerippten Daten arbeiten, ist eine Integration in nahezu jeden anderen Workflow überhaupt kein Problem.
Die Post-RIP-Technologie bietet Datensicherheit
Der GapFinder wendet die Post-RIP-Technologie an, d.h. wir greifen die 1-bit TIFF-Daten, die von Ihrem RIP erzeugt werden ab und nutzen diese als Eingangsdaten für den GapFinder. Damit erlangen wir ein Maximum an Datensicherheit. |
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