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| Für einen Kunden, der vor der Auswahl seiner zukünftigen Workflow-Lösung steht, kann auf den ersten Blick der Eindruck entstehen, dass sich die meisten Workflows in Konzept und Architektur stark ähneln. Mit den sich schnell entwickelnden PDF-Versionen, den damit verbundenen neuen Standards und den wachsenden Anforderungen an heutiges Cross Media, sowie angesichts der aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Druckindustrie, ist die richtige Wahl der Workflow-Architektur für die Wettbewerbsfähigkeit und Leistungsfähigkeit (über)lebenswichtig. Die Wahl der falschen Lösung kann zu unangemessenen Kompromissen führen und verringert die Flexibilität, um zeitnah auf Kundenanforderungen reagieren zu können. Die richtige Wahl zu treffen bedeutet, die |
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Vorzüge der neuesten Technologie effizient zu nutzen, um dem Workflow wichtige Steigerungen bei Produktivität und Profitabilität zu ermöglichen.
FUJIFILM Workflow XMF
XMF ist Fujifilms neuer Workflow. Er wurde um eine Reihe neuer Schlüsseltechnologien herum komplett neu entwickelt. Diese Doppelseite erklärt in Kurzform die einzigartige Cross Media Architektur in XMF und erläutert, welche wichtigen Vorzüge diese dem Anwender bietet und was XMF von anderen verfügbaren Workflows grundlegend unterscheidet. Gern erarbeiten wir für Sie in einem persönlichen Gespräch ein Konzept spezell abgestimmt auf Ihre Anforderungen. |
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Vier Elemente für eine einzigartige Cross Media-Lösung.
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XMF enthält vier Elemente, die kombiniertdie leistungsfähigste verfüg-bare Cross Media Workflow-Lösung darstellen. |
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Ein Verständnis der Funktionsweise und praktischen Vorteile jedes Elements ist wichtig für das Verständnis der Unterschiede zwischen XMF und anderen verfügbaren Lösungen. |
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Echter integrierter JDF-Ausschießserver bei XMF |
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Das erste Element in der Cross Media-Architektur von XMF ist der Fujifilm eigene Ausschießserver im Produkt. Dadurch ist das Ausschießen voll in den eigentlichen Workflow integriert und ist kein eigenständiger Prozess.
Der XMF-Ausschießserver unterstützt sowohl JDF Layout (er kann also ein JDF z. B. von Preps- oder Dynastrip importieren und bearbeiten) als auch die neueste JDF Ausschieß-Technologie, JDF Stripping. Anders als beim JDF Layout ist JDF Stripping komplett JDF-definiert und verbleibt bis zum Interpretieren „live“ und in einzelnen Ebenen. Jeder einzelne Parameter des Standbogens ist einfach ein JDF-Befehl, der die Breite, Höhe, Position usw. definiert.
Dieses Vorgehen sorgt für deutlich größere Flexibilität, weil mühelos über den Job auf jeden Ausschieß-Parameter zugegriffen, dieser geändert und gespeichert werden kann, und das innerhalb von Sekunden. Der Bediener ändert einfach über die XMF-Oberfläche eine Einstellung, welche dann die entsprechenden JDF-Daten in der Ausschieß-Engine ändert. Die gewü¨nschten Modifikationen werden direkt angewendet und sind sofort sichtbar. |
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Die perfekte PDF-Implementierung bei XMF |
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Fujifilm XMF wurde exakt um das Adobe „Pure PDF“-Konzept herum entwickelt. Der einzige Punkt vor dem Interpretieren, an dem die PDF in irgendeiner Weise geändert werden kann, ist durch Preflight oder Aktionslisten. Ansonsten bleiben die PDF-Daten so wie in der eingehenden Originaldatei erhalten. Die Originaldatei lässt sich direkt aus XMF betrachten und bearbeiten.
Alle Anweisungen zur Verarbeitung des Jobs sind einfach ein JDF-Befehl, der in einem JDF Job-Container abgelegt ist, der den Job und die PDF-Inhaltsdaten begleitet. Alle Einstellungen im Jobticket sind für den Anwender visuell und werden im Hintergrund in der JDF-Datenbank abgelegt. Trapping, Colormanagement und Ausschießen werden über JDF festgelegt. Diese Parameter werden erst dann angewendet, wenn der Job zum APPE Renderer gesendet wird. Das Resultat ist eine offene, schnelle Architektur, die maximale Flexibilität und Geräteunabhängigkeit bietet. Das macht die Architektur perfekt für Cross Media-Workflows oder Standard Offset- Workflows.
XMF enthält ausschließlich die Adobe PDF Print Engine. So ist die Implementierung sauber und effizient, und sie nutzt die PDF Print Engine voll aus.
Weil das Produkt komplett neu programmiert wurde, gibt es keine ältere CPSI-Architektur oder einen zweiten CPSI-RIP – sprich: keine Kompromisse. |
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Die durchgängige JDF-Architektur bei XMF |
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?XMF ist um eine JDF Datenbank und Architektur herum aufgebaut und bietet ein komplettes JDF-basiertes System. Alle Aspekte der Jobverarbeitung einschließlich des Ausschießens werden in JDF definiert. Das führt zu einer flexiblen, geräteunabhängigen Architektur, die dem Anwender die Möglichkeit gibt, Jobs für unterschiedliche Ausgabesysteme wieder zu verwenden, Änderungen oder Bearbeitungsschritte in letzter Minute durchzuführen und dabei nur eine minimale Unterbrechung der Produktionszeitpläne zu verursachen.
Die Integration mit unterstützten externen Systemen lässt sich ebenfalls mit JDF erreichen. Die Verbindung zu MIS, Druckmaschinensteuerung oder Digitaldruck-Geräten lässt sich über einen JDF-Handshake herstellen. |
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FUJIFILM Colorengine |
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Fujifilm verwendet bereits seit langer Zeit seine eigene Colorengine sowie Erweiterungen des ICCStandards in Workflow und Scanner-Produkten. Fujifilms XMF-Workflow enthält neben der Adobe Standard Colorengine auch Fujifilms eigene erweiterte Colorengine, die sowohl für Dokument-Farbkonvertierungen als auch für Proofing-Farbkonvertierungen verfügbar ist. |
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